Wie der Streit um das Tragen eines Kopftuches eskaliert

Words by Claudia Marisa Alves de Castro
Photography: Qasim Sadiq auf Unsplash
Kopftuch
Es ist ein heikles und noch immer viel diskutiertes Thema: Kopftücher werden in Deutschland vielerorts nur geduldet, aber nicht akzeptiert. Aus Höflichkeit vor der Religion ließ sich eine deutsche SPD-Politikerin dazu hinreißen, bei einem öffentlichen Termin ihren Kopf zu bedecken. Der anschließende Aufschrei war, und ist bis heute groß.

Ich bin nur noch sprachlos.

Als die Integrationsbeauftragte Susi Möbbeck im Februar die Stendaler Moschee in Sachsen-Anhalt betritt, ahnt sie offensichtlich nicht, welches Entsetzen sie wenig später auslösen wird. Ein in der Zeitung veröffentlichtes Foto zeigt die Staatssekretärin mit einem “Kopftuch”. Kurz nach Veröffentlichung meldete sich Bildungsminister Marco Tullner (CDU) via Twitter und erklärte empört: “Staatssekretärin Möbbeck tritt offiziell mit Kopftuch bei Moselms in Stendal auf. Ich bin nur noch sprachlos.”

DER “KOPFTUCHSTREIT” BRICHT IMMER WIEDER AUS

Zurecht, oder hat es Tullner und vielen anderen Politikern völlig umsonst die Sprache verschlagen? Der Streit um das Kopftuch bricht nicht nur hierzulande an verschiedenen Stellen immer wieder aus. Doch im gerade so toleranten und weltoffenen Deutschland gelten für jedes Bundesland mehr oder weniger strenge Regeln. So gilt beispielsweise bis heute in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen und Saarland ein Kopftuchverbot für Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen. Das Tragen eines Kopftuches gilt im europäischen Kulturkreis im Allgemeinen oft als Symbol der Unterordnung und wird als Stärkung fundamentalistisch-muslimischer Kreise gewertet.

Doch im Fall von Möbbeck hat das ihrer Meinung nach rein gar nichts mit ihrem Auftritt in der Moschee zu tun. Hier handele es sich lediglich um Respekt- und Rücksichtnahme und nicht darum, sich zu positionieren. “Das ist kein Kopftuch, sondern mein Halstuch. Wenn ich ein Gotteshaus besuche, nehme ich Rücksicht auf die geltenden Bekleidungsregeln. Ich unterstütze alle Frauen, die sich gegen den Zwang zu Kopftuch oder Burka wehren”, verteidigte sie sich in der “MZ”.

AFD-LANDESCHEF POGGENBURG SPRICHT VON “UNTERWERFUNG”

Höflichkeit und Respekt sind bewahrenswerte Tugenden. Die meisten Touristen, die im Urlaub Moscheen und Kirchen besuchen, halten sich an die dort geltenden Regeln. Doch gilt das auch für Personen, die nicht etwa privat, sondern in offizieller Funktion der Landes – oder Bundesregierung auftreten? Der Fall Möbbeck hat eine Uneinigkeit an die Oberfläche gespült, von der scheinbar alle glaubten, dass sie gar nicht erst zur Sprache kommen würde. Tullner will im Kabinett nun für einen Konsens werben, damit sich Politiker bei künftigen Moschee-Besuchen nicht verschleiern. Auch AfD-Landeschef André Poggenburg meldete sich zu Wort und deklarierte den vorangegangen Auftritt als “Unterwerfung”. Er geht sogar noch weiter und fordert den Rücktritt von Susi Möbbeck. “Eine Integrationsbeauftragte, die glaubt, man könne Integration durch Unterwerfung erreichen, ist völlig fehl am Platz.”

Für Möbbeck, die den Kontakt zu den islamischen Gemeinden intensivieren möchte, steht weiterhin fest, dass nur ein reger Austausch dafür sorgen kann, Vorbehalte aus dem Weg zu räumen. Dabei werde sie auch in Zukunft respektvoll und höflich bleiben.

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Claudia Alves de Castro kommt vom Land, war aber nie für die Kleinstadt gemacht. Jetzt – da sie in Hamburg lebt – kann sie ihrem Interesse für Menschen, Geschichten und dem Schreiben freien Lauf lassen. Vom Lifestyle- und Fashionblog, über die Arbeit beim Fernsehen vor und hinter der Kamera, bis hin zu den Online-Redaktionen großer Verlage, Claudia ist mit allen Medien-Wassern gewaschen. Neben ihrer Leidenschaft für ihren Beruf, macht sie ihre Liebe für Kultur, Medien und Reisen besonders glücklich. Seit März 2018 schreibt sie über all das bei uns.

132 Kommentare

Eder
#67 — vor 6 Tage 13 Stunden
Das muslimische Kopftuch repräsentiert GENDER APARTHEIT!

men APART women
women APART women
hala APART haram
Renatus
#66 — vor 2 Wochen 2 Tage
Das Kopftuch ist keine muslimische Vorschrift, In keinen muslimischen Schriften steht eine zwingende benutzung des Kopftuchs. Das Kopftuch ist von der arabischen Macho Männergesellschaft den Frauen auferzwungen worden. Arabische Frauen sind in ihrere Mehrheit flexibel, sich den Männern, die sie ernähren, unterzuordnen. So wie ältere Frauen in der afrikanischen /arabischen Welt oft die Vollstrecker der beschneidung von jungen Mädchen sind. Psychologisch gesehen: wenn wir leiden mussten, sollen die jungen Mädchen auch die volle Härte der Realität erfahren. Insofern ist der Kampf gegen das Kopftuch eine Befreiungsbewegung, die von irrationalen westlichen Frauen aus verschiedenen (abernicht religiösen) Gründen bekämpft wird, anstatt sie zu unterstützen. Es entwickelt sich somit eine beispiellose Konfusion zwischen Befreieungsbewegungen und Unterordnung als Anpassung an muslimischen männliche geschaffene Riten.
Magi
#65 — vor 2 Wochen 5 Tage
Mann solte nicht viel diskutirern, nur eins solte gleic sein! SO WIE DIE GÄSETZE FÜR CHRISTEN IN ISLAMISCHE LAND SIND DAS GENAU GLECHE FÜR MÜSLEMS IN UNSERE LÄNDER !! 1 zu 1 !!
Cule
#65.1 — vor 2 Wochen 3 Tage
Das ist richtig so

In reply to #65 by Magi

Magi
#63 — vor 2 Wochen 5 Tage
Magi
Kreidi
#62 — vor 3 Wochen 2 Tage
Zum Kommentar von « Fawkes « :........ Mohammed war ein vorbildlicher Mensch : ... eine gewisse Raisa war seine Lieblingsfrau - ( diese Raisa war 9 Jahre alt ). Jeder kann sich selbst seinen Teil denken !
Noch etwas : ein gewisser Türke namens Erdogan ( der Mann dürfte den Lesern bekannt sein ), hat schon vor Jahren gesagt : die Deutschen und die Österreicher ( ich bin Österreicher ) holen sich ihre Schlächter freiwillig ins Land !
Kommentar dazu überflüssig - es sieht jede(r), was sich in diesen Ländern abspielt !
gerry07
#61 — vor 1 Monat 2 Wochen
Ich weis nicht warum es notwendig ist über dieses Thema zu diskutieren, Religionsfragen sind doch wohl rein persöhnlicher Natur, es ist schlicht und einfach eine private Angelegenheit. Zu hause oder in seiner Glaubensgemeinschaft kann ein jeder tun was er möchte, öffentlich aber gibt es nur das Grundgesetz und nichts anderes. Darüber sollten sich alle klar sein, ob Muslim oder Christ oder was auch immer, im Öffentlichen Raum haben Religionen nichts zu suchen denn allen ist eins gemeinsam, sie sind da um Menschen zu verdummen und nicht ihnen zu helfen.
Günter Johannsen
#61.1 — vor 3 Wochen 1 Tag
Lieber jerry07,
ich stimme Dir voll zu. Religion ist ein rein privates Problem, was aber hauptsächlich von links-grün zum politischen Thema gemacht wird. Ich finde, der Islam gehört ohnehin nicht in unseren Kulturkreis, weil er ein völlig gegensätzliches Verständnis von Zusammenleben in Frieden und gegenseitiger Akzeptanz (auch gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen) hat!
Gegenüber Intoleranz und einer despotischen Ideologie, die sich als Religion ausgibt, darf man nicht tolerant sein, ist meine Überzeugung!
Kopftuch und Vollverschleierung sind Symbole der Unterwerfung und Versklavung der Frauen, die bei uns durch das Grundgesetz gleichberechtig sind … und das ist gut so und keinesfalls verhandelbar! Es beleidigt meine Augen und meine Sinn für Gerechtigkeit und Menschlichkeit, wenn ich diese Sklavengewänder in unserem Alltag ertragen muss. Seit wann übrigens ist Islam-Kritik Rassismus? Seit es die selbsternannten linken Moral-Elitären so wollen! Alles was gegen die Schein-Argumentation der sogenannten Linken ist, wird als braunes Gedankengut diffamiert. Dabei sind es diese linken Moral-Elitären, die uns ihr engstirniges Verständnis von Demokratie und Mitmenschlichkeit mit einem altbekannten Gesinnungsterror aufzwingen wollen. Es erinnert mich persönlich immer wieder an meine 40 Jahre in der DDR unter dem SED/MfS-Regime!
Das erleben zu müssen, wünsche ich keinem Menschen … auch nicht meinem ärgsten Widersacher!

In reply to #61 by gerry07

Johann Englmeier
#61.1.1 — vor 4 Tage 18 Stunden
Sehr gut analysiert und geschrieben, Entspricht weitestgehend meiner Meinung. RESPEKT.

In reply to #61.1 by Günter Johannsen

Bachmann
#61.2 — vor 2 Wochen 4 Tage
wenn die »Anderen« gegenüber UNS auch so tolerant sind - dann ist nichts gegen das Kopftuch einzuwenden. Solange aber die »Anderen« uns Einheimische zu IHREN machen wollen, sieht die Sache ganz anders aus....

In reply to #61 by gerry07

Rüdiger Freygang
#60 — vor 1 Monat 3 Wochen
Hallo. Wie frech muss man sein um eigene Regeln als Gast einzuklagen? Ich bin viel in der Weltgeschichte umher gereist und kann mir diesbezüglich durchaus eine Einschätzung erlauben. Die AfD steht mir nicht nahe und ich möchte mich schon als weltoffenen Erdbewohner bezeichnen. Ich käme nie auf die Idee beispielsweise eine Moschee in kurzer Hose und ärmellosem T-Shirt zu betreten. Das ist schlicht eine Sache des Anstands und Respekts. Wenn ich von dem sich ›eskalierenden Kopftuchstreit‹ höre, wird mir ganz anders. Wie kommen solche Gäste dazu derartiges einklagen zu wollen. Es ist in keinem Fall intollerant zu nennen, wenn wir solches Verhalten unserer Gäste ablehnen.
Claus.Henry Fuchs
#60.1 — vor 1 Monat
Kopftuch einklagen? wo steht das?? Kopftuch ausklagen steht schriftlich im gesetz! Was fehlt ihnen?

In reply to #60 by Rüdiger Freygang

Mkm
#60.2 — vor 5 Tage 15 Stunden
Völlig richtig: in diesem Fall war die Politikerin zu Gast in einer Moschee, und wenn dort das Tragen eines Kopftuches gefordert wird, dann hat sie sich als Gast daran zu halten. Ich erwarte auch von jedem Menschen, der eine Kirche betritt, dass er sich dort angemessen verhält.

In reply to #60 by Rüdiger Freygang

Josef Schlör
#59 — vor 1 Monat 3 Wochen
Grundsätzlich sollte ein Kopftuch nicht stören. Ein Pfarrer trägt ein Kreuz und ein Mönch eine Sutane ganz gleich welcher Religion er angehört. Es hat aber eine völlig andere Bedeutung wenn es in Ämtern, Schulen oder ähnlichem auftaucht. Gerade die Grünen welche alle abendländischen Religionssymbole aus den Schulen und Amtsstuben entfernen liesen fordern Toleranz für moslemische Symbole wie das Kopftuch oder einer Burka. Für mich ist das ein nogo. Außerdem leben wir hier in Deutschland und niemand muss sich hier rechtfertigen wenn er sich an Religionssymbolen stört in deren Glaubensbekenntnis die Zerstörung des Christentums und Israel festgeschrieben steht.
Thomas Beißel
#59.1 — vor 1 Monat 1 Woche
Ich denke Sie wissen wenig über den Islam, sonst würden Sie anders argumentieren. Sure 24 und Sure 33 sprechen davon, dass Frauen sich bedecken sollen, wenn sie aus dem Haus gehen. Das beziehen manche Musliminnen auf den ganzen Körper, auch auf die Haare. Also binden sie sich ein Koptuch um. Nur Hände und Gesicht bleiben frei. Andere Musliminnen verstehen den Koran in dieser Frage anders. Sie tragen kein Kopftuch. Letztlich ist und bleibt das Tragen des Kopftuches eine Unterwerfung der Frau, die im Koran gefordert wird. Der Koran erlaubt dem Mann auch, seine »widerspenstige« Frau zu züchtigen Vers 4:34. Der Koran ist ein seit dem 6. Jahrhundert gültiges Befehlfsbuch. Von 57 islamischen Ländern gibt es nur drei, in welchen Frauen weitergehende Rechte haben (Iran, Türkei und Indonesien). Diese Länder waren vor vielen Jahren übrigens christliche Länder, bevor sie von den Muslimen erobert wurden. In vielen dieser Länder werden heute noch Frauen gesteinigt, Homosexuelle öffentlich aufgehängt und Dieben die Hände abgeschlagen. Um den Koran und die einhergehende Scharia besser verstehen zu können, muss man ein paar dieser Länder bereisen.

In reply to #59 by Josef Schlör

Elise
#59.1.1 — vor 1 Monat 1 Woche
ISLAM heisst auch sich zu unterwerfen...einzig und allein nur Gott! Im Islam steht vielleicht, dass man seine Frau züchtigen darf (ich kenne keinen einzigen, der es macht). In der Bibel steht soetwas vielleicht nicht, deshalb schlagen die Männer hier ihre Frauen auch gleich tot. Und Kinder erst...die lieben Stiefpapis....Ach, und die Homosexuellen würden sie doch auch gleich alle aufhängen...wenn sie nur dürften! Soviel zum westlichen Verständnis....Um den Quran richtig verstehen zu können, dürfen sie auch nicht nur den Quran alleine lesen, sondern auch die Hadithe dazu....und es bedarf etwas Grips um das alles zu verstehen....immer wenn ich von einem Konvertiten lese, dann fällt mir nur dieses ein.....Hasst man etwas großes, beschäftigt man sich damit. Beschäftigt man sich mit DIESEM großem, verliebt man sich in dieses :-) Und genau das ist der Punkt. JEDER, der gegen den Islam hetzt, tut es aus Unwissen und doch aus dem Wissen heraus, dass wenn man beginnen würde, sich damit zu befassen, man konvertieren würde ;-) Selam Alejkum.

In reply to #59.1 by Thomas Beißel

Anja A.
#59.1.1.1 — vor 1 Monat
Für Elise:

Ich fasse es nicht!
Wie kann man bitte als europäische Frau den Islam gutheißen? Ich habe den Koran auch gründlich gelesen und die Hadithen kenne ich auch! Z.B. die Geschichte von der Ehebrecherin, die schwanger wird: Der Ehebrecher kommt zu Mohammed, bekennt ihm seine Sünde und Mohammed hält diese für verzeihlich und alles ist wieder gut. Auch die Ehebrecherin kommt zu ihm, bekennt ebenfalls ihre Sünde, Mohammed lobt sie für ihre Einsicht und schickt sie auch nach Hause, damit sie später in Ruhe ihr Kind gebären und stillen solle. Später solle sie dann wieder zu Mohammed komme, was sie auch tut. Nun muss sie aber leider ihr Leben lassen für ihre Sünde, meint Mohammed und so geschieht das dann auch, denn nur so kann ihr Gott vergeben!
Klasse Religion, Frau Elise! Da graut es einem doch nur! Da muss ich mich nicht als hetzerin bezeichenen lassen, nur weil ich das alles abstoßend und frauenverachtend finde.
Oder warum zählt im Islam laut Koran ein Mann als Zeuge soviel wie zwei Frauen?


Vielleicht sollten Sie mal selbst Koran und die Hadithen besser lesen?

Wenn schon Religion, dann lobe ich mir doch lieber die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin, die nicht gestenigt wurde, nachdem Jesus gesagt hatte: »wer von euch ohne Schild ist der werfe den ersten Stein!«

Und was soll der Unsinn: Hier schlagen die Männer ihre Frauen gleich tot?
Wo stammen Sie denn her?
Ich persönlich kenne keinen einzigen Mann, der seine Frau geschlagen, denn totgeschlagen hätte. Im Gegensatz zu den islamischen Länder wird das aber bei uns schwer bestraft!
Und Homosexuelle will hier auch keiner aufhängen.

ich glaube, Sie bringen da irgendwie etwas durcheinander ...

In reply to #59.1.1 by Elise

Klaus Holbein
#59.1.1.1.1 — vor 2 Wochen 3 Tage
Die Bibel sollte man in das neue und das alte Testament unterteilen. In den Koran wurde recht viel aus dem alten Testament übernommen, so zum Beispiel das Steinigen einer Ehebrecherin. Das passiert in Deutschland nicht mehr, es gibt vor den Toren der Stätte eben kaum noch Steine. Aber das töten von Frauen und ganzen Familien wird auch von nicht Muslimen durchgeführt.Übrigens haben meine Omas, meine Mutter und meine Schwiegermutter auch noch ein Kopftuch getragen. Vielleicht waren sie damit sogar in der Kirche. Ich finde eine Frau mit einem Kopftuch sieht doch recht hübsch aus.Man sollte ihr das gönnen. Viele Deutsche tragen ja auch sichtbar ein Kreuz um den Hals, oder hängen sich dieses Hinrichtungsinstrument, so wie ich in die Wohnung. Und diese immer zitierten christlichen Werte, wer unserer Politiker oder das gemeine Volk lebt danach. Bei den Muslimen ist das Geben von Almosen, als Säule des Koran festgeschrieben. Bei uns Christen lebt man eher nach dem Motto, jeder ist sich selbst der Nächste. Oder wie das christliche Vorbild Donald Trump, liebe deine Nächsten, wenn sie große Brüste haben, sonst lieber dich selbst. Wir deutschen Christen exportieren Waffen, damit man sich in muslimischen Ländern die Köpfe einschlägt. Die Kriegsflüchtlinge lassen wie Christen dann im Mittelmeer ersaufen. Denkt mal darüber nach. Wir könnten auch mal eine Moschee besuchen und uns wundern, wenn wir als Christen Gefragt werden, ob wir mit ihnen zusammen beten wollen. Ich habe auch schon mit Muslimen in einer Katholischen Kirche gebetet. Da gibt es doch kein Problem. Die drei großen Religionen glauben an einen Gott, also gibt es auch nur einen. Ob Jesus nun ein Prophet war, darüber könnte man streiten, da die Evangelien erst mehrere hundert Jahre nach Christus geschrieben wurden. Und die Christliche Kirche wurde auch nicht von Christus gegründet.

In reply to #59.1.1.1 by Anja A.

Jörg
#59.1.1.1.1.1 — vor 1 Woche 1 Tag
Hallo Herr Holbein,
die Gleichsetzung des Westens mit dem Christentum funktioniert nicht, weil hier nur noch eine Minderheit an Gott glaubt.

In reply to #59.1.1.1.1 by Klaus Holbein

didl fidl
#59.1.1.2 — vor 1 Monat
Der Glaube an Gott ist gut aber schafft die Religionen und die von Menschen gemachte Regeln ab.
Wenn es Gott gibt wird er auch vergeben ohne Mittelsmann oder -Frau.

In reply to #59.1.1 by Elise

Günter Johannsen
#59.1.1.2.2 — vor 3 Wochen
Man sollte das Kind nicht mir dem Bade ausschütten. Richtig ist meiner Meinung nach:
Die Religionsfreiheit in unserem Land gilt nicht für eine Ideologie der Unfreiheit, die sich als Religion ausgibt!
Warum hält sich unsere Regierung nicht an die moderaten Islamverbände, die auch ohne Kopftuch und Burka auskommen können? Warum muss es ausgerechnet dieser intolerante & rückwärst gewandte Ditib-Verband sein, der die islamistische Politik von Erdogan in Deutschland umsetzen will? Meine Meinung: Dieser Ditib-Islam gehört nicht zu Deutschland!

In reply to #59.1.1.2 by didl fidl

sbrf
#58 — vor 2 Monaten
»Vorbehalte aus dem Weg zu räumen« - Was fehlt mir? Wenn es nun kein Vorbehalt, sondern eine Tatsache ist? Mir fehlt hier die journalistische Qualität. Das Ergebnis steht schon fest, vor der Analyse. Immerhin ist es systemkonform.
Bernd Hafenberg
#57 — vor 2 Monaten
Ich habe beruflich viele Jahre in christlichen, islamischen und jüdischen Weltgegenden gelebt. Daher kenne ich mich mit den jeweiligen Regeln aus. Diese lauten : Regeln für den Besuch von Kirchen, Moscheen und Synagogen gelten nur für diejenigen, die dem jeweiligen Glauben angehören. So z.B. wurde ich beim Betreten einer Synagoge von Juden belehrt, daß ich als Nichtjude doch keine Kippa zu tragen brauche. Das gilt nur für Juden. Demzufolge brauchen Nichtmosleminnen kein Kopftuch zu tragen, wenn sie eine Moschee betreten. Wenn sie es doch tun, zeigen sie damit, daß sie gerne diesem Glauben angehören möchten. Insofern ist die Bezeichnung »Unterwerfung« nicht ganz falsch.
#57.1 — vor 2 Monaten
Gehen Sie einmal in eine kath. Kirche als Mann und tragen Sie eine Kopfbedeckung. Dort wird man Sie bitte diese abzunehmen. Und somit hat es etwas mit Respekt zu tun.

In reply to #57 by Bernd Hafenberg

Zahra
#57.2 — vor 2 Monaten
Das stimmt nicht Herr Hafenberg, das hat etwas mit respekt zu tun dass man als besucher einer Kirche oder Moschee oder Synagoge oder eben Gotteshaus den kopf bedeckt haelt und das bedeutet nicht dass man gernen dieser Religion angehoeren moechte.

Es variiert von Moschee zu Moschee aber zb in den Emiraten bekommt man Tuecher am eingang ausgeteilt und auch Maenner bekommen bedeckende Kleidung verliehen.

In reply to #57 by Bernd Hafenberg

krümel
#57.2.1 — vor 1 Monat 3 Wochen
ich war vor über 50 jahren in der türkei und habe viele moscheen besucht, es wurde nie verlangt den kopf zu bedecken, lediglich ein tuch für entblöste oberarme

In reply to #57.2 by Zahra

Holzauge
#57.2.1.1 — vor 1 Monat 1 Woche
Ich war vor etwa 40 Jahren in Istanbul und von meinen wurde sehr wohl weiblichen Begleiterinnen
wurde sehr wohl eine Kopfbedeckung verlangt. Dass sie aber zum Islam konvertieren sollte oder wollten stelle ich schärfstens in Abrede. Respekt gegenüber anderen Kulturen, Religionen und Menschen sind eine Selbstverständlichkeit im Beruf, im Alltag und besonders Gast oder Gastgeber.

In reply to #57.2.1 by krümel

Rudi Jup
#56 — vor 2 Monaten 1 Woche
Panos Terz
#54 — vor 2 Monaten 1 Woche
Kopftuch muslimischer Frauen , ein vielschichtiges Problem

1.Bis zu der islamischen “Revolution“ im Iran war es in Europa bei den muslimischen Frauen nicht üblich, Kopftuch zu tragen. Somit handelt es sich nicht um ein religiöses Gebot, sondern um ein Zeichen des politischen Islam, der dem Abendland feindlich gesinnt ist.

2. Die Gesellschafts-und Menschenbilder des Westlichen Kulturkreises auf der einen Seite und des Islamischen Kulturkreises auf der anderen Seite sind nicht nur unterschiedlich, sondern darüber hinaus entgegengesetzt. Dies gilt auch für die Stellung der Frau in der Gesellschaft und speziell für die Gleichberechtigung der Geschlechter. All dies stützt sich auf westlich-liberale Werte und Gesetze als Ergebnis der Europäischen Aufklärung, durch die das Mittelalter ein für allemal beendet worden ist. Daher natürlich sind wir nicht bereit, ins Mittelalter zurück zu fallen.

3. Das Kopftuchtragen ist dem Wesen nach ein Symbol der Unterdrückung , aber mindestens der sozialen Minderstellung der Frau, ein Ausdruck der Selbstisolierung, der fehlenden Individualität (unbekannt in der islamischen Tradition) und stellt in der Endkonsequenz objektiv eine Verletzung der Menschenrechte und zwar konkret der Würde, der Willensautonomie und der Entscheidungsfreiheit der betreffenden Frauen dar. Dass sie in der Mehrheit angeblich das Kopftuch freiwillig tragen, ist eine orientalische Chimäre. Es gibt allerdings auch einzelne Fälle des Kopftuchtragens als Modeerscheinung.

4.Die individuellen Menschenrechte und Grundfreiheiten sind gemäß den entsprechenden internationalen Menschenrechts-Konvenventionen nicht absolut. Damit ist gemeint die
Gewissens-und Religionsfreit, die von vielen Muslimen sehr extensiv in dem Sinne interpretiert wird, dass sogar die Teilnahme der Mädchen am Sportunterricht oder an gemeinsamen Schulasflügen von ihren Eltern nicht erlaubt wird oder das Tragen von Burga oder Nikab als Freiheits- und Menschenrechtsververwirklichung betrachtet wird.

5. Nach dem Differenzierungsgrundsatz sollte es zu einem partiellen Verbot des Kopftuchtragens kommen (z.B. in der Schule , bei den Gerichten und in der öffentlichen Vewaltung )
Liem Roger
#54.1 — vor 1 Monat 2 Wochen
Namaste Panos Terz oder Muslime würden Selam sagen ( Frieden) ...ich möchte was zu ihrem 1. Teil sagen... Zum Teil haben sie recht ‚vor der Islamischen Revolution im Irak waren die Frauen meistens ohne Kopftuch unterwegs und Tanzten .... nur zum Gebet gibt es die Regel für Mann und Frau sich zu bedecken.
Übrigens meine Grossmutter hatte auch ein Kopftuch in der Kirche an, später hatten einige Damen Hüte getragen.

Ansonsten bin ich mit ihnen einverstanden.

In reply to #54 by Panos Terz

Elise
#54.2 — vor 1 Monat 1 Woche
Das Kopftuch hat nichts, aber absolut gar nichts mit Politik zu tun. Auch gibt es keinen politischen Islam, es gibt nur DEN EINEN Islam, Elhamdulillah. Ich frage mich nur, wann diese stereotypen Aussagen (es wiederholt sich immer und immer wieder und bleibt dennoch falsch) endlich aufhören? »Hasst man etwas großes, beschäftigt man sich damit. Beschäftigt man sich mit DIESEM großem, verliebt man sich in dieses :-) Und genau das ist der Punkt. JEDER, der gegen den Islam hetzt, tut es aus Unwissen und doch aus dem Wissen heraus, dass wenn man beginnen würde, sich damit zu befassen, man konvertieren würde« ;-) Selam Alejkum.

In reply to #54 by Panos Terz

Vlad Tepes
#54.2.1 — vor 3 Wochen 2 Tage
Man, wie Panne muss die denn sein.....???

In reply to #54.2 by Elise

Müller Nikolaus
#53 — vor 2 Monaten 2 Wochen
Als Mensch Jahrgang 1950 weiß ich noch wie unsere Mütter und Großmütter und Schwestern Kopftuch trugen und die Männer trugen Mütze oder Hut..Wir alle trugen auf dem Dorf selbstgestrickte warme Wollsocken. Eigentlich die NORMALSTE Sache der Welt . Dieses ohne Kopfbedeckung laufen ist die beste Arbeitsbeschaffung für HNO Ärzte wegen der Stirnhöhlenentzündung als Folge der Erkältung im Winter.Das Betreten einer religiösen Stätte hat verschiedene Erscheinungsformen. Die Muslima tragen Kopftuch, die Jüdinnen tragen Kopftuch und die Juden tragen Kippa. Auf der Straße wirst du einem gläubugen Juden nie ohne Hut oder Kippa begegne. Bei Betreten einer Moschee sind die Schuhe abzulegen.Nur unsere sogenannten Christen gehen nur zur Taufe,Konfirmation und zur Hochzeit in die Kirche und dann die Frauen und Mädchen mit unbedecktem Haupt.
Toleranz endet dort wo wir nicht akzeptieren daß es in unserer ach so aufgeklärten Welt auch noch religiöse Vorschriften einzuhalten gibt.Da fragen sich die meisten doch warum wir Christen Freitags kein Fleisch essen sollen und warum sich Moslems vor dem Gebet einer Waschung vollziehen.Allgemeinwissen über die Religionen der Welt wäre zu empfehlen.
B.Loecken
#53.1 — vor 2 Monaten
Lieber Nikolaus„
Wenn Dir alles so gut gefällt am Islam dann geh in diese Länder wo der Islam gelebt wird! Lasse
bitte unsere Frauen und Jugendlichen Diese Entscheidung selber tragen. Wenn wir ins Ausland
gehen passen wir uns an, und Muslime hier bei uns????? Es gibt tausend Beispiele: Strassenverkehr,
Sitzplätze für ältere Leute-Strassenbahnen, Ordnung in Wohnungen Schuhe ohne Ende auf den Fluren obwohl eine Hausordnung unterschrieben wurde, Familienclanswelche alte Leute betrügen,
Rauschgift an Schulhöfen, Schlägereien Schutzgelder etc...….. Bitte werde wach und sehe die Realität es ist fünf vor Zwölf und ich habe keine lust mehr auf diese Diskusionen. Es gibt im übrigen bei uns ein Vermummungsverbot das sagt doch alles!!! -Burka etc-

In reply to #53 by Müller Nikolaus

Christ
#53.2 — vor 2 Monaten
Was ist das denn für ein Blödsinn. Undifferenzierter in dieser Ausführung geht es wohl kaum. Liegt vielleicht am Allgemeinwissen.

In reply to #53 by Müller Nikolaus

Christ
#53.2.1 — vor 2 Monaten
Das Statement war für den Artikel von Müller Nikolaus.

In reply to #53.2 by Christ

Rüdiger Freygang
#53.3 — vor 1 Monat 2 Wochen
Hallo. ... Arbeitsbeschaffung für HNO-Ärzte... Was Sie da im ganzen Artikel schreiben, ist nach Meiner Auffassung, vollkommen daneben. Ohne ein grundlegendes Wissen über dieses Thema sollte man hier lieber ruhig sein, nichts schreiben. Ich habe das Gefühl, dass Sie den Schuss nicht gehört haben. Bitte erst informieren, dann Meinung bilden. --- Nichts für ungut.

In reply to #53 by Müller Nikolaus

Elise
#53.4 — vor 1 Monat 1 Woche
Herr Müller, ich als Muslima, danke für Ihre Worte. Ich kann dem auch nichts mehr hinzufügen. Es ist schlimm, dass man sich heutzutage für den Glauben oder für die Einhaltung von religiösen Vorschriften schämen muss. Mein Vorgesetzter, ein weiser Mann, sagt bei meinem Einstellungsgespräch vor 20 Jahren: »Wenn Sie menschliche Vorschriften ohne Wiederspruch einhalten können, dann können sie doch die von Gott gegebenen nicht einfach so beiseite schieben«....diese Antwort bekam ich, als ich fragte, einen Teil meiner Pausen nutzen zu wollen um, natürlich außerhalb der Büroräumlichkeiten, meine Gebete abzuhalten....

In reply to #53 by Müller Nikolaus

Christ
#53.4.1 — vor 1 Monat
Nun, wenn man es hierbei nicht allzu ernst nimmt mit den sogenannten religiösen Vorschriften und dogmatisch ins Alltagsleben überträgt, finde ich so etwas innerhalb der eigenen vier Wände völlig unproblematisch. Nur sollte es hier nicht als Zeichen der Unterwerfung öffentlich durch die Welt getragen werden, dass ängstigt berechtigter Weise viele Menschen hierzulande die durch ihre Mütter(vor allem Mütter) und Väter die Zeiten der Aufklärung schon lange hinter sich haben. Ich hoffe das sich auch dafür keiner schämen muss?! Auch eine christliche Wertegemeinschaft hat an ihren Schwächen in vergangenen Zeiten gearbeitet und vieles dabei gelernt und lernt immer noch, so hat sich was entwickelt. Nämlich ein Land was heute in vielen Neugier und Interesse weckt. Ist doch toll, oder? Jetzt wäre nur noch klar zustellen um welche Art von Neugier u. Interesse es hierbei geht.

In reply to #53.4 by Elise

Vlad Tepes
#53.5 — vor 3 Wochen 2 Tage
Religionen sind Volksverdummung...…..!!!

In reply to #53 by Müller Nikolaus

KingBester
#52 — vor 3 Monaten
Wenn man sich in einer Mosche bewegt sollte man sich so bewegen wie es vorgeschrieben ist. Im öffentlichen Raum sollte doch der gesetzliche Rahmen gewährt werden. Es ist doch halt so, dass verschleierte Frauen als potenzielle Gefährdung eingestuft werden. Das schlimme ist, das wir uns allen anderen anpassen müssen aber unsere eigene Persönligkeit einfach untergebuttert wird. Sind wir Deutschen kein Volk mehr??????????
Max und Moriz
#51 — vor 3 Monaten 2 Wochen
Das Kopftuch hat eine klare gesellschaftspolitische Bedeutung und Aussage - GENDER APARTHEIT !
aus verschiedenen Perspektiven:
1. Patriachatische Strukturen demostrieren offen, dass es Unterschiede in den Geschlechtern gibt
2. Frauen mit Kopftuch wollen sich von anderen Frauen abgrenzen (dies sind haram/ungläubig/Schl..)
3. Populistische Gruppierungen können sich plakativ dagegen stellen

daher - keine Kopftücher in der Öffentlichkeit - wenn doch religiös so wichtig ist, dann kann es bei religösen Feiern in religösen Einrichtungen getragen werden.
Elise
#51.1 — vor 1 Monat 1 Woche
Und wieder einmal etwas mit Absicht falsch verstanden und hier wiedergegeben....Nein, Musliminnen wollen sich natürlich nicht abgrenzen. Sie sind einfach nur gläubig. Und sie leben nach den von Gott gegebenen Vorschriften. Für manche, die eben an nichts glauben, mag das vielleicht etwas komisch erscheinen....aber...das ist deren Schuld!

In reply to #51 by Max und Moriz

Christ
#51.1.1 — vor 1 Monat
Der einfache Glaube an seinen Selbstwert kann womöglich vielen Manipulationen widerstehen.
Dieser Glaube wird hier auch schuldlos anerkannt.

Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt zum besseren Selbstverständnis.

In reply to #51.1 by Elise

Cok
#51.1.2 — vor 2 Wochen 3 Tage
Du hast kein Ahnung. Wenn du deine Tradition möchtest weiter machen dan geh ins Land woher du gekommen hast.Islam mit ihrem Tradition gehört nicht in Europa.Wen man so Weltkarte beobachtet sieht man das alle Muslimische Länder grenzen miteinander. Nur Israel ist zwischen dort und ist wie ein Dorn im Auge. Deswegen wollen den auslöschen. Wenn die Muslime ihn ihren Länder praktizieren ihre Religion und Tradition das ist bei ihnen normal und in nicht christlichen Länder das zu praktizieren kommt dan zum Wiederstand. Deswegen passt Islam nicht zu Europa.

In reply to #51.1 by Elise

Gerd Soldierer
#51.1.3 — vor 1 Woche 5 Tage
Zum einen wissen Sie nicht annähernd ob es einen Gott gibt.
Zum anderen gehört das Kopftuch zum politischen Manifest des Islam u. keinesfalls zum »Glauben«
Es ist Werkzeug des Dschihad, der Ausbreitung u. Machtergreifung durch den Islam.
Erzählen Sie ihrer Tochter die Geschichte vom Märtyrer - im Paradies ist es 10x schöner als hier -
wer jetzt noch nichts merkt...

In reply to #51.1 by Elise

Wald
#50 — vor 4 Monaten 2 Wochen
Das ist Merkel schuld.
Davor wir uns die AFD beschützen
Thomas Simons
#50.1 — vor 3 Monaten
Vielleicht erst Mal korrekt die deutsche Sprache benutzen... oder sind daran auch die gläubigen Muslime Schuld???

In reply to #50 by Wald

Trees de Ruiter
#50.1.1 — vor 2 Monaten 3 Wochen
Wenn unsere Köningin aufs Besuch ist in einer Moskee trägt sie auch passende Kleidung. Warum soviel Kommentare? Und entschuldige mein Deutsch ist auch nicht fliessend, bin Holländerin

In reply to #50.1 by Thomas Simons

Bootsmann
#50.1.2 — vor 2 Monaten 1 Woche
Hallo Thomas, auch Du darfst die deutsche Sprache korrekt benutzen! Dazu solltest Du in oben stehendem Zusammenhang »schuld« klein schreiben. Ja das ist die Sache mit der eigenen Nase.

In reply to #50.1 by Thomas Simons

sbrf
#50.1.3 — vor 2 Monaten
Vielleicht erst mal korrekt die deutsche Sprache benutzen

In reply to #50.1 by Thomas Simons

J.B.fernando
#50.2 — vor 2 Monaten
sehr richtig ich bin auch in der selber meinung



jbfernando

In reply to #50 by Wald

Nagyezsda
#49 — vor 4 Monaten 2 Wochen
2050 wird die Islamisierung Westeuropas abgeschlossen sein. Die Ureinwohner Europas werden,wie einst der Indianer, in Reservaten leben und für die islamische Herrenrasse arbeiten.
Ines Starke
#49.1 — vor 3 Monaten
Daß glauben Sie vielleicht.Sie Deutschen werden dann nichtbmehr hier sein.Alle sie arbeiten können uns was im Kopf haben sind dann abgewandert.Dann wird es für sie Moslems dunkel im Deutschland,denn dann müssen sie sehen wie sie klar kommen.Stütze wird es dann nicht mehr geben uns auch kein Kindergeld.Sind wir doch mal ehrlich.Welchen nutzen hat der Islam denn bis heute der Menschheit gebracht.Na..?

In reply to #49 by Nagyezsda

Wunram
#49.1.1 — vor 2 Monaten 2 Wochen
Richtig! Und wenn es dunkel wird in Deutschland? Wohin gehen wir Deutshe dann ??

In reply to #49.1 by Ines Starke

Bosnien und Herzegowina
#49.1.2 — vor 2 Monaten 1 Woche
„Auf Dauer nimmt die Seele die Farbe deiner Gedanken an.“ – Mark Aurel
Oder:
„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“ – Aus dem Talmud


...welche Farbe hat meine Seele ?

In reply to #49.1 by Ines Starke

Josef Schlör
#49.1.2.1 — vor 1 Monat 3 Wochen
Schöne Sprüche, das kann man sich merken. Aber die Wahrheit ist tatsächlich eine andere. Natürlich trifft es nicht auf alle zu wenn man von einem Bestreben der Moslems spricht Deutschland zu unterwerfen. Die Wahrheit ist aber dass bei den letzten Türkeiwahlen 70 Prozent der türkischen Jugend Erdogan und damit den radikalen Islam gewählt haben. Und wer das übersieht ist dumm.

In reply to #49.1.2 by Bosnien und Herzegowina

Thomas Simons
#49.2 — vor 3 Monaten
Lächerlich !
1. Es wird keine Islamisierung Westeuropas geben.
2. Es gibt keine »islamische Rasse« sondern höchst verschiedene islamisch beeinflusste Staaten und Volksgruppen (z.B. Araber, Berber, Türken, Indonesier und und und ...

In reply to #49 by Nagyezsda

vvvv
#49.2.1 — vor 3 Monaten
die Russen-wie diese»Nagyezsda«-immer alle Fehler Westens bemerken-aber NIE deren eigene.

Russland-ist komplett islamisiert.

Und die Russen uebe rdie»islamisierung»Europas reden.

lolololololol!

In reply to #49.2 by Thomas Simons

sikiciev
#49.2.1.1 — vor 2 Wochen
Nur Bla Bla Bla Und Bla Sie können nicht anderes

In reply to #49.2.1 by vvvv

Clear mind
#49.3 — vor 2 Monaten 1 Woche
Selten so gelacht hhh

In reply to #49 by Nagyezsda

B.Loecken
#49.4 — vor 2 Monaten
Nichts hinzuzufügen!!!!!! Perfekt-BRAVO BRAVO BRAVO !!!!!!!!!!!
Ich habe einen sehr guten türkischen Bekannten. Zitat von ihm:« 2030 könnt Ihr alle hier verschwinden«. Kein Kontakt mehr aber er denkt wie jeder Moslem, darum verwöhnt diese Jungs damit sie NICHT hier verschwinden. Sollte es hier keine Deutschen mehr geben werden die
Türken die geliebten deutschen PS-Bolieden verlieren weil sie nicht in der Lage sind Autos zu bauen. Marktlücke Ziegen züchten für die Zukunft

In reply to #49 by Nagyezsda

Christiane
#49.5 — vor 2 Monaten
Genau ..... das denke ich auch. Deutsche werden dann gehalten wie Indianer in den USA. In Reservaten.
Armes Deutschland wie weit sind wir gesunken.

In reply to #49 by Nagyezsda

Free man
#49.7 — vor 2 Monaten
Das wird erst 2065 sein.

In reply to #49 by Nagyezsda

Georg Bauer
#49.8 — vor 1 Woche 3 Tage
Neuseeland wird für Deine obigen Worte der Anfang sein und wenn Du der Meinung bist, das wir für die islamische Herrenrasse arbeiten werden, finde ich diese Antwort von heute GUT !!!

In reply to #49 by Nagyezsda

Fredy
#48 — vor 4 Monaten 4 Wochen
Kurz und bündig, wer nicht Islam feindlich ist den soll das Kopftuchtragen nicht stören, Gesichtsschleier aber nein, das geht schon näher an Vermummung. Wie in vielen Berichten bemerkt trugen früher sehr viele Frauen auf den Äckern Schleier, auch ältere Leute, Nonnen, Krankenschwestern und ist erst noch hygienisch da fliegen die Haare nicht überall rum zum Beispiel bei kochen etc.! Wer hat schon genre ein Haar in der Suppe? Es müssen auch nicht alle sein wie alle, das würde noch langweiliger. Einfach Toleranz und alles geht besser
Lois
#48.1 — vor 2 Monaten 4 Wochen
Es ist schon ein Unterschied ob das Kopftuch getragen wird, weil sonst die Haare ins Gesicht hängen oder man sie wie früher vor dem Stallgeruch schützen will, weil man sich sonst ständig die Haare waschen muss, war ja früher nicht so einfach wenn man erst vorher den Holzofen heißen musste weil man nicht ständig warmes Wasser bereit hatte wie heute. In Islamischen Ländern wie dem Iran gibt es einen Kopftuchzwang, es haben schon einige Frauen absichtlich dagegen verstoßen und sind ohne Tuch auf die Straße gegangen und sitzen deshalb im Gefängnis. Wenn man als Frau diese Unterdrückung will kann man das auch so machen und sich diesem Unrechtssystem unterwerfen.

In reply to #48 by Fredy

Rahma
#48.2 — vor 2 Monaten 4 Wochen
meine Meinung auch.

viele Grüße
Rahma

In reply to #48 by Fredy

Christ
#48.3 — vor 2 Monaten
Ach, so einfach ist das mit der Toleranz. Die habe ich als Kind immer gern erprobt. Aber irgendwann kam ein Donnerwetter. Heute weiß ich warum. Das Regelwerk macht Sinn. Übrigens, beim Autofahren stört mich das Kopftuch bei der Wahrnehmung. Beim Kochen binde ich die Haare zusammen. Wegen der Suppe. Meinem Mann und Mitmenschen zeige ich gern mein Gesicht, habe ja nichts zu verbergen. Bekomme auch viel mehr mit, die anderen Menschen auch. Vielleicht wären Kopftücher auch eher etwas für Männer? Aber dann sehen die uns Frauen nicht mehr so gut. So haben manche Männer sich selbst für eine moderate Kopfbedeckung entschieden. Ich glaube Verhältnismäßigkeit spielt hier auch eine große Rolle und wer welche Regeln macht. Welche Haltung gegenüber Menschen habe ich? Wie wird diese ausgedrückt? Was wurde mir vorgelebt? Was ist Deutschland bzgl. Integration unter vielen Ländern in der Lage zu leisten? Gerade zum Thema Sozialisierung?

In reply to #48 by Fredy

H. Münch
#47 — vor 5 Monaten
Die Frage bei dieser Thematik ist doch: Handelt es sich bei dem Tragen des Kopftuches um eine religiöse Glaubensangelegenheit oder geht es hier um ein Nationales gut. Mann kann es sehen wie man möchte, das Bloße tragen eines Kopftuches ist noch lange kein politisches Diskussionsthema. Wenn wir hier von Integration sprechen, dann heißt das doch, das wir über Zugewanderte sprechen(also Gäste in Unserem Land). Und wenn Gäste hier bei Uns Leben wollen, dann müssen wir sie in das nationale Sozialgefüge hier eingliedern. Das setzt aber auch voraus, das jeder Zugewanderte bereit ist, die Deutsche Kultur zu akzeptieren und anzunehmen. und das ist ein Knackpunkt in der Heutigen Zeit. Viele Zugewanderte sind nicht bereit , die Deutsche Kultur anzunehmen und zu akzeptieren. Mann muss aller dingst auch aufpassen, das man nationales Kulturerbe nicht durch die Politik missbrauchen lässt. Und die Religion darf man nicht mit Kulturellem Erbe vermischen. Beides hat seit Jahrhunderten einen extra Status. Die Kirche als solches existiert schon seit über 2000 Jahren. Damals hat niemand über Politik oder Glauben diskutiert. Also immer schön aufpassen mit dem was man äußert. Tatsache ist, wer in Deutschland leben möchte, muss die Deutsche Kultur annehmen und akzeptieren. Wer dazu nicht bereit ist, der sollte nochmal darüber Nachdenken, ob er nicht doch Lieber in seinem Heimatland bleiben möchte. Und tut Euch selbst einen Gefallen: Macht solche Entscheidungen nicht an einem Kopftuch fest. Ich bin Deutscher und akzeptiere jede Kultur auf diesem Planeten, so lange sie mich und andere nicht in meiner b.z.w. Unserer Lebens weise behindert. Und wenn ich mich in anderen Ländern aufhalte (egal mit welchem Status) dann richte ich mich immer nach den Regeln des Gastgebers. Das gleiche kann ich von jedem Zugewanderten in meinem Heimatland erwarten. Also die Diskussion sollte nicht um das Kopftuch gehen sondern um Grundsätzliche Fragen des miteinander Umgehens.
Mustafa
#47.1 — vor 2 Monaten 3 Wochen
Respekt.

In reply to #47 by H. Münch

Panos Terz
#47.2 — vor 2 Monaten 1 Woche
So ist es. Es handelt sich um den Grundsatz der GEGENSEITIGKEIT.

In reply to #47 by H. Münch

Wolfgang
#46 — vor 5 Monaten
Wenn ich machen Kommentar hier lese, frage ich mich, wie weit man aich schon von den Werten hier in Deutschland und Europa schon entfernt hat? Und dass man seine Werte schützt und achtet, hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit oder Rechtsradikalismus zu tun!
Der Islam gehört meiner Meinung nach nicht nach Europa ist kein Teil von uns, ist nicht mal eine Religion sondern eine politische Ideologie. Welche Religion frage ich, regelt (Koran) nicht nur die Verhaltensweisen der »Gläubigen« sondern auch, wie mit so genannten Ungläubigen zu verfahren ist? Weiter frage ich, was hat der Koran, der Islam oder der Islamismus (Politischer Islam) in den letzten 1000 Jahren zu unserer Kultur beigetragen? Was ist mit den christlichen Minderheiten in islamistisch geprägten Ländern? Warum Kreuze aus Schulklassen abhängen, Kopftücher jedoch zulassen? Und wie tolerant diskutieren Muslime, wenn es um ihre so genannte Religion geht? Man kann und darf nicht Toleranz predigen und selbst intolerant gegenüber anderen Religionen sein, bis zum Anschlag.
Christ
#46.1 — vor 2 Monaten
Super!

In reply to #46 by Wolfgang

REINHOLD
#45 — vor 5 Monaten
Müssen wir uns ihre Kultur auzwingen Lassen . Wenn meine Mutter ein Kopftuch getragen hat ‚hat Sie es nivh wegen den Glauben getan ‚um ihre Frisur zu schützen .BaSTA11
Anderson susanne
#44 — vor 5 Monaten 1 Woche
Es war einmal unser Deutschland und hier ist es nicht üblich, ein Kopftuch als Zeichen einer Einstellung zu tragen. Wenn man, von vielen Deutschen nicht « willkommenen« Gästen in einem Land leben möchte, das einem auch noch ein wunderbares Leben auf Kosten der Deutschen ermöglicht sollte man sich anpassen. Das Kopftuch ist eine Provokation uns gegenüber und wird auch oft sehr bewusst benutzt. Diese « GÄSTE« haben doch gar nicht vor sich hier anzupassen.
Deutschland hat sich bereits abgeschafft, GRATULATION
Lothar
#43 — vor 5 Monaten 2 Wochen
irgendwie kann ich das alles nicht glauben. Das können doch alles nur Neandertaler sein die sich über ein Kopf/Halstuch erregen. In einer modernen Zeit muß doch jeder tragen können was er will.
Christ
#43.1 — vor 2 Monaten
Was hat das mit Modern zu tun? Verstehe ich nicht.

In reply to #43 by Lothar

Rüdiger Freygang
#43.2 — vor 1 Monat 3 Wochen
Entschuldigung. Aber Sie haben den sprichwörtlichen Schuss offensichtlich nicht gehört.

In reply to #43 by Lothar

Peter Kaiser
#42 — vor 5 Monaten 2 Wochen
Die Verfasserin des Artikels selbst befeuert das Problem. Sie stellt es als selbstverständlich hin, dass Kopftuchzulassen mit Toleranz zu tun hat. Wäre es für sie auch Toleranz, wenn ich in einem muslimischen Land eine Moschee in kurzer Hose betreten würde? Wenn wir dieses Thema ehrlich diskutieren wollen, dann müssen wir dabei auf den wesentlichen Grundsäulen unserer Demokratie bleiben. Das sind z.B. Meinungsfreiheit und -pluralität. Und dazu gehört, nicht seine eigene Meinung zum Maß aller Dinge zu machen. Und jeden Andersdenkenden gleich wieder in eine Ecke zu stellen.


Das Kopftuch ist für mich kein religiöses Symbol. Das konnte mir bisher auch noch nicht erklären.


Und damit sind wir beim Umgang mit Kulturen und Respekt vor der Geschichte eines Landes und seiner Menschen. Genauso wie es mir eine Ehre ist, wenn ich in spezieller Kleidung eine Moschee betreten darf, so muss auch jeder in Deutschland lebende Muslim akzeptieren, dass ein Kopftuch eine klare Missachtung unserer Kultur und Traditionen ist.

Wer die Meinung anderer nicht achtet und sie in eine Ecke stellt, ist selbst moralisch wesentlich verwerflicher, als der, den er selbst kritisiert hat. Und damit in der Diskussion schon von Haus aus unglaubwürdig.
EAgleEYE
#41 — vor 5 Monaten 2 Wochen
Bei all diesen debatten in foren medien usw über den Islam der Deutschland bedroht,
frage ich mich immer und immer wieder wie naiv müssen Menschen sein um vollig zu ignorieren das der Islam schon seit Jahrzehnten in Deutschland ist. Mit unzähligen Moscheen und Gemeinden. Tatsachlich gab es bis zu einem gewissen Moment in der jüngeren Geschichte nie ein Problem damit.
Wenn man nur halbwegs neutral die letzten Jahrzehnte die Medien der Welt verfolgt hat, konnte man eines ganz genau beobachten.
Und zwar die sich steigernde form, von der Hetz Kampagne der ach so beispielhaften Führungsnationen der welt gegen die muslimische welt.(bin Atheist!)
Es ist immer und immer wieder bewiesen worden wie die usa Regierungen von »Feinden« so geformt hat wie es ihrer Politik passt. Mit den dreckigsten Methoden. alles historisch belegt und bekannt. Nicht wenige ehemalige top Angehörige der Cia und us Regierung haben ihre aktionen jahre später sogar vor laufender Kamera bestätigt. Die meisten mit stolz wenige mit reue.
Worauf ich damit hinaus will ist das künstlich eine spirale der gewalt geschaffen wird mitten unter uns!!!
Kriege in regionen geführt von der Nato in denen es den Menschen zu 100% hinterher nicht besser geht. Jaja aber natürlich tun wir das aus nächsten Liebe. Weil wir den menchen dort helfen wollen...
Wacht auf. Lasst euch nicht hetzen. Leb dein leben in frieden und lass in Frieden leben.
Keine kriege mehr führen. Das geld kann man sehr sehr gut anderweitig verwenden.
Dann gibt es auch keine Flüchtlinge mehr.
Dem steht in erster linie ein Militärische Industrie mit erheblichem einfluss gegenüber.
Sie diktieren uns auch wie gefährlich ein Kopftuch angeblich ist...
Man könnte fast meinen Kopftücher sind alien Parasiten die die menchen übernehmen :)
Bosnien und Herzegowina
#41.1 — vor 2 Monaten 1 Woche
Leb dein leben in Frieden und lass in Frieden leben

RESSPEKT

„Behandele andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.”
„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.”

„Teilen bringt Freude und Freunde.“
„Bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.“
...
unser Planet Erde braucht heute MENSCHEN

In reply to #41 by EAgleEYE

Josef Schlör
#41.2 — vor 1 Monat 3 Wochen
Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute........Es gab und es wird immer Irre geben die gern in einen Krieg ziehen und andere mitziehen möchten. Der Bürgerkrieg in Syrien wurde auch nicht von außen verursacht. Und es ging nicht um Kopftücher. Die Welt hat sich aber verändert und durch die Medien lassen sich sehr leicht Stimmungen erzeugen. Lebt man in einem Land wie Deutschland mit 18 Millionen Migranten kann man das nicht übersehen. Besonders dann wenn sich in Wahlen 70 Prozent für einen Diktator wie Erdogan entscheidet obwohl sie von einem freiheitlichen System profitieren. Kommt da noch die im Koran stehende Vernichtung des Christentums und der Juden dazu muss man schon richtig dumm sein wenn man so tut als das nichts wäre

In reply to #41 by EAgleEYE

Daniela Maria Fernandez
#40 — vor 5 Monaten 3 Wochen
Dem stimme ich absolut zu! Dazu sollte man sich auch mal diesen Artikel genehmigen, das schlägt dem Fass den Boden aus! : FAZ.NET:http://www.faz.net/-gpg-9et6v?GEPC=s1
Erna ignetas
#39 — vor 5 Monaten 3 Wochen
Es its schwer zu sagen
Janosch, Yahya Baum
#38 — vor 6 Monaten
Es ist leider eine Schande, dass in Deutschland wieder rechte Extremisten in Artikeln wie diesen eine Stimme bekommen haben. Dies deutet darauf hin, dass solches Gedankengut wieder Platz in der breiten Masse der Bevölkerung gewonnen hat. Man stelle sich diesen Artikel in den 70ern vor, sowas wäre undenkbar gewesen. Ich als Muslim fühle mich langsam aber sicher mit der Sorge konfrontiert, welche Parallelen von vor knapp 100 Jahren noch auf uns warten werden...
Ralf Heinze
#38.1 — vor 2 Monaten 1 Woche
Diese Aussage empfinde ich als eine diskriminierende Behauptung und als absolute Frechheit allen Deutschen gegenüber. Genauso könnte ich behaupten, ich als deutscher Atheist fürchte mich ‚das hier bald durch eingewanderte Muslims hier ein Reich wie die Türkei oder Iran oder Saudi Arabien mit tausenden politischen Gefangenen errichtet wird. Dort würde dieser Betrag ausreichen mich
wegen Terror Verdacht ins Gefängnis zu werfen....

In reply to #38 by Janosch, Yahya Baum

Christ
#38.2 — vor 2 Monaten
Die Frage die sich hier stellt, wer sich heute tatsächlich der Nazi-Praktiken bedient? Um seine Ideologien durchzusetzen und wer will hier wen mundtot machen. Wer steuert hier was? Und vor allem wie bereits schon immer wieder hier in verschiedenen Beiträgen erwähnt wurde, siehe Regimepraktiken gegenüber der eigenen Bevölkerung in Ländern wie Türkei, Iran oder Saudi Arabien. Was dort so alles als Schande bezeichnet wird. Ich glaube die Deutschen sind besser als ihr Ruf.

In reply to #38 by Janosch, Yahya Baum

Ilona Manner
#38.2.1 — vor 1 Woche 6 Tage
Ich glaube, so schlecht ist der Ruf der Deutschen auch gar nicht.Wer würde schon tausende von Kilometern reisen, in kaum seetüchtigen Booten sein Leben riskieren und so ziemlich alles was man hat und ist auf eine Karte setzten um in einem Land voller Nazis leben zu dürfen?
Nee, es hat sich lediglich herumgesprochen, dass mit der »Schuld« der Deutschen so einiges abgepresst werden kann. Der Kampf gegen »rechts« nimmt für mich mittlerweile so irrationale Ausmaße an, dass man hier ohne Übertreibung schon von einem »Kult« reden kann.
Seit einigen Jahren scheint die Deutsche Gesellschaft nach Jahrzehnten plötzlich mehrheitlich dem guten alten Naziideal hinterher zu weinen und nur den wenigen Aufrechten unter uns scheint es zu verdanken zu sein, dass hier nicht wieder Hitlerfahnen aus den Fenstern hängen. Und weil der Kampf gegen »rechts« ja sooo immens ist, darf man sich dabei, von allerhöchster Instanz abgesegnet, ruhig ein paar Nazimethoden bedienen, wobei dann eine Terrortruppe wie die Antifa plötzlich salonfähig ist, und sogar der ARD die Nachrichten liefert.
Grotesk! Einfach nur grotesk!

In reply to #38.2 by Christ

Roy Carvana
#37 — vor 6 Monaten
Nun, so einfach wie manche Leute hier das tragen von Kopftücher gutheissen oder herunterspielen, ist geradezu erschreckend naiv. Als Atheist Toleranz zu fordern ist geradeu dumm, denn nichts verachten gläubige Muslime mehr als Menschen die keiner Religion angehören. Und gerade das Kopftuch ist das äussere Zeichen der Gläubigkeit. Wenig Gläubige tragen auch kein Kopftuch.
Vergleiche mit Kopftuch tragende Grosseltern sind hinkend und eher Traditionen geschuldet. Oder weil sich Frauen früher oft keinen Friseur leisten konnte, mit einem flotten Kopftuch war man auf die Schnelle passend gekleidet.
Cengiz
#36 — vor 6 Monaten
Es ist traurig mit welchen dingen wir uns beschäftigen wo es wirklich wirklich wichtigere dinge auf der welt gibt um die wir ums kümmern sollten...
Sarah
#35 — vor 6 Monaten
beim besuch einer synagoge müssen männer iheren kopf bedecken... noch nie jemand drüber aufgeregt... ach das ist weil es keine muslime sind.. klar, na ja dann..
JOANNIS LAZARIDIS
#34 — vor 6 Monaten
ARMES DEUTSCHLAND BALD WIRST DU EIN MOSLEMISCHES LAND
achie
#33 — vor 6 Monaten 1 Woche
Manche Kommentare finde ich nicht nur peinlich, sondern rassistisch. Einer hat von den Gästen erzählt. Schwachsinn. Sie sind keine Gäste sondern Deutsche. Sie sind hier geboren und sie haben alle rechte wie die alle andere Menschen. Was ich anziehen oder trage, geht es weder den Staat noch irgend einen einzelne Personen. Mit einer Ausnahme Vermummung gehört nicht dazu. Kopftuch sagt über die Religiosität überhaupt nicht.
Ich finde ganze Diskussion und ganze Prozesse über Kopftuch überflüssig.
Daher finde ich deutsche Gesellschaft intolerant. Dahinter steckt natürlich islamfeindliche Haltung der europäischen Gesellschaft. Als Atheist habe ich kein Problem mit Kopftuch. Man muss auch politische Aussagen von den rassistischen Politiker von allen Parteien nicht ernst nehmen. Kopftuchträgerin soll man einfach so akzeptieren wie sie sind.
Vlad Tepes
#33.1 — vor 3 Wochen 2 Tage
Als Gäste werden hier nur die bezeichnet, die nicht hier geboren sind. Aber auch alle anderen haben sich hier an die abendländischen Regeln zu halten, auch die, die andere immer als Nazis bezeichnen, nur weil sie nicht solche Chaoten sind, wie sie selbst.

In reply to #33 by achie

H.E.
#32 — vor 6 Monaten 1 Woche
@ Morgenstern
Sie haben völlig recht mit Ihrer Argumentation betr. Kopftuch, Burkini, Halal, Schächten etc. und sogar die Mehrfachehe, wie vor kurzem der Presse in Pinneberg/Schleswig-Holstein zu entnehmen war. Wo zwei Syrer per Gerichtsbeschluß von deutschen Gerichten damit durchgekommen sind, daß ihre Zweitfrauen offiziell einreisen durften und diese nun zusammen mit der Erstfrau in einem gemeinsamen Haushalt, bei dem einen mit 6 Kindern, das 7. ist inzwischen unterwegs, zusammenleben dürfen. (Hamburg z.B. erlaubt so etwas nicht.)
Und zu den vielen Argumenten mit den Kopftüchern ihrer Omas, die z.T. Bäuerinnen waren und den Vergleich mit den kopftuchtragenden Muslimas auch in Deutschland geht gar nicht. Diese Omas mußten häufig auf dem Feld arbeiten und es war ein Schutz, sowohl gegen Sonne als auch gegen Wind und Kälte. Nur trugen dies die Omas nicht aus religiösen Gründen wie die Muslimas.
Jedenfalls stelle ich den Islam in unserem liberalen und christlich geprägten Kulturkreis sehr in Frage.
Christ
#32.1 — vor 1 Monat 2 Wochen
Das die hier vorliegenden Unterschiede so haarklein erklärt werden müssen, spiegelt in vielerlei Hinsicht unsere Debattenkultur in Deutschland und anderswo wieder. Es fehlt mittlerweile der ehrliche und differenzierte Umgang mit grundlegenden Themen und Werten. Es kann doch in dieser Welt mit so vielen Menschen nicht zielführend sein, dass entweder durch Religion oder durch das Kapital eine so starke Entfremdung stattfindet. Der damit verbundene Missbrauch entfernt uns zunehmend voneinander. Ich erlebe persönlich ein immer größeres Misstrauen in der Gesellschaft. Die Politik lügt und betreibt Vetternwirtschaft in unvorstellbarem Ausmaß und lässt sich von Industrie und Wirtschaft für ihre Zwecke einspannen. Die vielen großen Vorhaben der Politik führen doch in keinster Weise dazu, das Mensch und Umwelt wieder näher zusammenrücken. Genauso wenig wie mittelalterliche oder religiöse Ideologien dazu führen selbstständig und verantwortungsvoll mit seinem eigenen und das Leben anderer umzugehen. Vor allem sich immer wieder klar zu machen, das eine Entscheidung die getroffen wird, auch immer mit einer entsprechenden Verantwortung einher geht. Für Werte die allen Menschen in vielerlei Hinsicht nachhaltig dienen, stehe ich jederzeit zur Verfügung, allerdings wird dies in der momentanen Form des weltweiten Kapitalismus und religiösen Fanatismus nicht einfach werden. Also wo bestehen zukünftig tatsächlich unsere Potenziale und Möglichkeiten? Wir selbst sind hier zunehmend gefragt. Oder wir geben die Verantwortung ab. Die Politik in diesem Land wählt sich selbst ab, sorgt für getrennte Lager. Roger Willemsen hatte ein Jahr lang das Politikgeschehen im Deutschen Bundestag recherchiert und persönlich beigewohnt, mit einem deprimierendem Ergebnis. Der Buchtitel: Das Hohe Haus. Auch empfehlenswert ist von Herrn Dr. Gerald Hüther Die Akademie der Potenzialentfaltung. Projekte die sinnbehaftet sind und eine neue Wertegemeinschaft hervorheben, obwohl uns wahrscheinlich vieles davon bekannt vorkommt. Ich glaube allerdings hier und jetzt ganz fest daran, dass sich bereits viele schon auf den Weg gemacht haben.

In reply to #32 by H.E.

Susanne
#31 — vor 6 Monaten 1 Woche
Die religiösen Geflogenheiten bei einem Besuch an einer religiösen Stätte zu beachten, halte ich für selbstverständlich, auch für staatliche Vertreter. Allerdings habe ich stehe ich dem Tragen eines Kopftuches im öffentlichen Raum doch skeptisch gegenüber. Oftmals, nicht immer, wird es getragen, sondern weil man zur Community dazugehören möchte oder sich von anderen abgrenzen möchte. Das ist durchaus legitim und nachvollziehbar, aber eben eine private Entscheidung. Sobald es aber drauf hinausläuft, dass Frauen, die kein Kopftuch tragen, diskriminiert werden und verächtlich behandelt werden, bin ich damit nicht mehr einverstanden. Ich kann mich übrigens noch gut daran erinnern, dass meine Mutter in Folge der 68 iger Jahre glücklich war, ohne Hut und Handschuhe auf die Straße gehen zu können und trotzdem als „anständige“ Frau angesehen wurde. Ich bin für ein Land mit Vielfalt ohne Abschottung einzelner ethnischer oder religiöser Gruppierungen, die sich gegenseitig respektieren. Dies kann nur gelingen, wenn man sich nicht selbst erhöht und andere als schlechter oder dümmer sieht. Diese Arroganz vernichtet den Dialog und lässt uns sprachlos und ohne Empathie werden.
Elise
#31.1 — vor 1 Monat 1 Woche
Nein, das hat mit sich abgrenzen wollen nichts zu tun! Es ist eine Vorschrift, die eine gläubige Muslima, Christin, Jüdin, befolgt. Ja, sie haben richtig gelesen....

In reply to #31 by Susanne

Jarmila
#30 — vor 6 Monaten 1 Woche
Auch orthodoxe Jüdinnen bedecken ihren Kopf, wenn sie verheiratet sind. Entweder mit einer Perücke, in Israel mit Kopftüchern, die nach hinten gebunden werden, mit einem Hut, einem Turban oder Bandana. Manchmal trägt man z.B. unter dem Hut die Haare offen. Die Kopfbedeckung bedeutet, daß Gott über uns Menschen steht. Es gibt jemanden, der höher ist als wir selbst. Wir Menschen sind weder das Maß aller Dinge, noch unser eigener Gott. (Jüdische Männer tragen oft aus diesem Grund Hüte). Ich kenne islamische Frauen, die verschleiert zur Arbeit gehen, für die Schicht das Kopftuch abnehmen (z.B. bei der Arbeit in einer Großküche), um es nach der Schicht wieder aufzusetzen. Es ist auch ein Geschenk, das man Gott gibt. Man verzichtet auf einen Teil der weiblichen Schönheit. Viele Jüdinnen schminken sich trotz der Kopfbedeckung und tragen schönen Schmuck. In Osteuropa (meine Mutter war Osteuropäerin) ist ein Kopftuch während der Hl.Messe üblich. Auch rußlanddeutsche evangelische Christinnen tragen häufig Kopftücher. Selbst die nordische Göttin Freya, die in einem von Katzen gezogenen Wagen über den Himmel fliegt, ist mit einem Helm zu sehen. Dasselbe gilt für die sumerische Göttin Ninmah. Auf einem Bild der kanaanitischen Göttin Astarte wird die Göttin mit einer Art Krone, die ihren Kopf vollständig bedeckt, dargestellt. Die altägyptische Göttin Isis bedeckt ihr Haar mit einer goldenen Federkrone. Ich selbst habe in Deutschland an einer FH und einer Technischen Universität studiert und bin diplomiert. Ab dem nächsten Jahr möchte auch ich ein Kopftuch tragen. Bis jetzt hat mir noch der Mut dazu gefehlt. (Die Menschen sehen durch einen hindurch, antworten auf keinen Gruß, von haßerfüllten Blicken ganz zu schweigen, manchmal wird man in Geschäften nicht bedient. Ich bin auf offener Straße wegen einem langen, einem Dirndl ähnlichen Kleid von deutschen jungen Frauen als »Zigeunerin« beschimpft worden. Natürlich gilt das nicht für alle). Warum ich das will? Weil ich es Gott, der Göttin und Christus versprochen habe, für eine Sache, die ich von Ihnen erbeten habe. Und Gewalt gibt es überall, in jeder Religion, und auch im nichtreligiösen Bereich, man denke z.B. an die Odenwaldschule. Viel Gewalt sehen wir auch gar nicht, beispielsweise in der Altenpflege oder in Kinderheimen. Ich weiß, wovon ich spreche.
Joannis Papadopoulos
#29 — vor 6 Monaten 2 Wochen
Das moslemische Kopftuch gehört nicht zu Europa.
Martin
#28 — vor 6 Monaten 2 Wochen
Wenn alles was Fremd ist nach Hause geht was wird dann aus uns?Aber warum fahren wir in solche Länder um Urlaub zu machen?Manchmal fühle ich mich provoziert von den Frauen die ein Kopftuch tragen hier in D.
Michael
#27 — vor 6 Monaten 2 Wochen
In Tirol ist es durchaus üblich Kopftuch zu tragen.
Meine Mutter trägt diesen regelmässig bei der Arbeit,die älteren Frauen im Dorf tragen den eigentlich IMMER. Sonntags ein besonders schönes.Meine kleine Tochter hat fast den ganzen Sommer über einen auf.Als Sonnenschutz super!.
Ich finde man sollte sich über wichtigere Dinge mehr Aufregen.
Renatus
#27.1 — vor 2 Wochen 2 Tage
Ja, meine Tante als Bäuerin hat immer ein Kopftuch im Kuhstall getragen. Und auch bei stürmischem Wetter draussen. In einem Haus hat meine Tante keine Probleme ihre haare Männern zu ueigen, indem sie dort kein Kopftuch trägt. Das Kopftuch in Europa hat einen praktischen Sinn, wie bei Krankenpflege und anderen Arbeiten zum Schutz der Haare oder bei garstigem Wetter oder sonstigen ästhetischem Grund, aber nicht gegen Blicke von masochistischen Männern. Das ist eine Erfindung der neueren arabischen Welt. Kein originaler islamischer Brauch.

In reply to #27 by Michael

Morgenstern
#26 — vor 6 Monaten 2 Wochen
Kopftuch, Burkini, halhal, Schächten, damit bezeugt der Islam das er nicht gekommen ist mit uns zusammen zu leben sondern das wir uns seinen Normen unterwerfen sollen. Gut zu beobachten lasst sich das wenn es immer wieder Angriffe auf das Neutralitätsgesetz gibt und Muslimin versuchen per Gerichtsurteil das Kopftuch in Behörden und in unsere Schulen zu bringen. Geht man Samstag Vormittag in deutschen Städten in die Fußgängerzonen, kann man die Frauen die Kopftuch tragen schon als erheblichen Anteil ausmachen die das Gesellschaftsbild prägen.Genau das ist eine Entwicklung die viele Bürger Sorgen bereitet. Solange der Koran nicht domestiziert ist, so lange muss er in Frage gestellt werden.
CHARLES NOBLE
#25 — vor 6 Monaten 2 Wochen
ich finde es lächerlich darüber zu lamentieren
ich akzeptiere des anderen Religion sofern sie keinen anderen menschen dadurch leid zufügen
es gibt kein recht das besagt das eine religiöse Überzeugung und ausübung einer anderer verbieten kann
oder vorschreiben wie sie ihre glaubensriten zu praktizieren haben
ich bin gegen vollverschleierung, gegen zwangsverheiratung und sinnlose gewalt in jeglicher form
wir haben alle das recht auf diesen Planeten und in dieser welt leben zu dürfen mit all unseren angeborenen
lebenspraktiken
UND DAS OHNE GEWALT UND MORALISCHE UNTERDRÜCKUNG
der mensch hat das recht frei zu sein in seinen persönlichen Entscheidungen unter Berücksichtigung der allgemeinen Ethik
also sollen sie Kopftücher tragen
ABER OHNE ZWANG!!!!
und die Möglichkeit zur selbstentscheidung bei kinder und jugendlichen
Marlene Nussbaumer
#24 — vor 6 Monaten 2 Wochen
Da Bayern, sehr gutes Kommentar.
Piero Paris
#23 — vor 6 Monaten 2 Wochen
Die Menschheit wird nur dann Frieden finden, wenn sie sich von den Religionen befreien kann.
da Bayrische
#22 — vor 6 Monaten 3 Wochen
von Zusammen. Habe mir alles geschriebene durchgelesen. Mein Meinungsbild wegen dem Tragen eines Kopftuches kann ich sehr gut beurteilen da ich Wohnungen verwalte , indem viele Flüchtlinge wohnen.
Hiertragen die meisten Frauen ein Kopftuch. Auch wenn es , so wie in den letzten Wochen ‚unerträglich heiß gewesen war , trugen die Frauen Kopftücher. Bei der ein oder anderen konnte ich beobachten , daß sie , wahrscheinlich durch Hitzestau am Kopf, starke Kreislaufprobleme bekamen. Ich weis nicht was da Vorrang hat, der Glaube oder ganz einfach die Gesundheit. Wenn ich z. B. in eine Wohnung gerufen werde weil z. B. ein Wasserhahn tropft, stelle ich immer wieder fest, daß die Frauen sich nahezu immer das Kopftuch um das Gesicht ziehen und sogar bis unmittelbar unter die Augen. Ich finde das gegenüber mir respektlos und unhöflich , die wollen ja was von mir also möchte ich auch meinen Gegenüber freundlich und offen in das Gesicht schauen können. Auch kann ich dann überprüfen, ob nicht jemand z. B. illegal bei uns in der Wohnung lebt, was ich schon einige male erlebt habe.

Ingo stimme ich voll zu, Integration statt Kopftuch.

Leider stelle ich persönlich fest und es bestätigt mich bei meiner Arbeit fast jeden Tag, daß 9 von 10 sich gar nicht integrieren wollen was sich halt auch durch das oben geschilderte Verhalten der Frauen widerspiegelt.

Fawkes stimme ich nicht zu.
Er empfiehlt allen den Koran zu lesen, ja wo leben wir denn. Sollen wir auch noch vielleicht konvertieren ? Ich dachte immer , daß die Flüchtlinge nur für eine kurze Zeit bei uns in Deutschland zu Gast sind und nach Beendigung des Krieges wieder nach Syrien , Afghanistan usw. zurückkehren werden. Wenn ich bei jemanden zu Gast bin habe ich mich auch als Gast zu benehmen und z. B. nicht mein gesamtes Gesicht zu bedecken was ja ganz leicht machbar ist wenn man Kopftuch trägt.

Dies hat nichts mit Dominanz und/oder ähnliches zu tun!!!

Übrigens stimme ich Herrn Hubert Geiser voll zu.

Persönlich stelle ich fest , daß ich mich , verhaltenstechnisch betrachtet , seit der Flüchtlingswelle sehr verändert habe. Zurückhaltend , vorsichtig , nichts falsches sagen , aussergewöhnlichen Abstand gegenüber Flüchtlingen . Oft weis ich nicht mehr , ob auch die richtige Person vor mir steht , sofern das Kopftuch über das gesamte Gesicht gezogen wurde.

So , jetzt könnt ihr alle auf mich losgehen.
algoviano
#21 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Also Frau Möbbeck hat bei einem Besuch in einer Moschee ein Kopftuch aufgehabt, aus Höflichkeit bzw. aus Repekt vor den dort geltenden Gepflogenheiten? Und das ist mit der deutschen Kultur und Bildung in Sachsen-Anhalt nicht mehr vereinbar, so dass es den dortigen Bildungsminister Herrn Marco Tullner »sprachlos« gemacht hat und er durch einen Kabinettbeschluss verhindern möchte, dass sich eine solche »Verschleierung« wiederholt? Also abgesehen von Nonnen hat auch meine schwäbische katholische Großmutter fast immer ein Kopftuch getragen, und am Sonntag in der Kirche ein besonders schönes. Auch jüngere christliche Frauen habe ich schon wiederholt beim freiwilligen Tragen eines Kopftuches beobachtet - daher dachte ich bisher immer, das wäre in Deutschland erlaubt, und jede Frau hätte das Recht, darüber selber zu entscheiden? Dass in Sachsen-Anhalt ein Bildungsminister (!) offenbar Kopftuch und Kopftuch-Zwang miteinander verwechselt (oder hat er gar Kopftuch und Burka miteinander verwechselt?) und er deswegen alle weiblichen Politiker in Zukunft bei Moscheebesuchen zu vorsätzlich provokantem Auftreten zwingen will - also das macht mich jetzt sprachlos!
JulianeS
#20 — vor 7 Monaten 4 Wochen
Wir sind sprachlos, wenn eine Frau aus Respekt vor der Religion in einer Moschee ein Kopftuch ummacht? Was für eine Heuchelei!
Wenn ich als Frau eine katholische Kirch besuche bedecke ich aus Respekt vor der Religion meine Schultern und verzichte auf Minirock. Jeder findet das richtig. Wenn man eine Synagoge besucht wird sich als Man die Kippa aufgesetzt - aus Respekt vor der Religion und jeder findet es richtig. Es werden Tage der Kippa ausgerufen wo Privatmenschen und Menschen des öffentlichen Lebens offiziell Kippa tragen um ein Zeichen zu setzen. Wo ist due Gleichheit unter den Religionen? Es mag in Deutschland noch befremdlich wirken aber wir sollten den Islam akzeptieren und annehmen. Im Rahmen der deutschen Gesetze.
Emelle
#19 — vor 8 Monaten
Meiner Meinung nach sollte daran gearbeitet werden, dieses Gedankengut von wegen Kopftücher seien einzig ein Zeichen der Unterdrückung zu »berichtigen«. Wer in muslimischen Kreisen aufwächst wird wissen, dass die wenigsten sich auch nur ansatzweise unterdrückt fühlen. Die meisten sind damit aufgewachsen und imitieren es daher - oder sie entscheiden sich selbst dazu, eins zu tragen (ja, so etwas gibt es). Kleidung allein ist kein Zeichen der Unterdrückung. Unterdrückung drückt sich in den verschiedensten Facetten aus, denen auch Andersgläubige ausgeliefert sind. Vor allem die in Deutschland aufgewachsenen, aber auch Frauen aus Ländern, in denen der Islam zwar dominiert, viele Frauen aber ohne Kopftuch herumlaufen (wie der Türkei), würden offensichtlichen, degradierenden Sexismus nicht tolerieren und sich dagegen wehren. Dieses Gedankengut ist leider do verfälscht, dass sogar das Tragen von langen Röcken als Zeichen der Unterdrückung gilt, und keine Nicht-Muslimin solche »jemals tragen würde« (solche Diskussionen hatte ich persönlich schon zuhauf). (Nicht so) Überraschenderweise sind verstärkt Manner es, die diese Meinung vertreten.
Zudem sollte gesagt werden, dass die Aussage »Integration statt Kopftuch« leider vollkommen sinnlos ist. Da versteht jemand die Bedeutung des Wortes »Integration« nicht und sollte dieses noch einmal nachschlagen, um sicherzustellen, ob man die Definition nicht doch mit der von Assimilation vertauscht wurde.
Um jetzt auch einen direkten Bezug zum Eintrag zu nehmen, dass eine Politikerin ein Kopftuch beim Eintreten in eine Moschee zum Zeichen des Respekts trägt, ist vorbildlich. Dies ist der richtige Weg, auf jemanden oder etwas zuzugehen, ohne von Anfang an Kobflikte zu schüren. Diejenigen, die solches Verhalten kritisieren, sind die, die alleinig ihre Dominanz ganz klar darstellen wollen. Wer die Motive hinter einer respektvollen Geste nicht versteht, der sollte auch keinen Respekt von anderen erwarten. Das ist der Punkt, wo viele sagen »Aber das ist unser Land«. Diese Aussage kann ich nachvollziehen, allerdings reizt es mich, wenn man keinen Anstand aufbringen kann, selbst den ersten Schritt zu gehen, nach dem Motto: »Du bist hierher gekommen, joa, jetzt pass dich mal fix an!«. Wer auf seiner Dominanz beharrt, wird niemals Frieden herstellen, sondern einzig unf allein unnötigen Konflikt, Streit und Hass schüren.
Emma
#18 — vor 8 Monaten 1 Woche
Christliche Nonnen tragen eine Berufsbekleidung zu der eine Kopfbedeckung dazu gehört!
Auch in manchen anderen Berufen sind Berufsbekleidungen üblich und oft gehört dazu auch eine Kopfbedeckung.
Muss das jetzt auch mit dem islamischen Kopftuch vergleichen?
Emma
#17 — vor 8 Monaten 1 Woche
Ich bin Katholikin, war in meinem langen Leben sehr oft in der katholischen Kirche und habe dort NIE ein Kopftuch oder eine andere Kopfbedeckung aus religiösen Gründen getragen. Ich kenne auch keine Katholikin die in der Kirche Kopftuch trägt.
In südlichen Ländern ist dies allerdings ein Brauch.
J. Matter
#16 — vor 8 Monaten 1 Woche
Als kleiner Junge, meine Mutter arbeitete, war ich oft bei mener Grossmutter zu Gast. Meine Grossmutter ging ohne Kopftuch nie ausser Haus. Sei es zum einkaufen, zum Milchmann oder Bäcker , letztere kamen damals noch mit Ross und Wagen vorbei. War ein Sonntäglicher Kirchgang angesagt, trug Oma stets eine schwarze geklöppelte Kopfbedeckung die über den Kopf gelegt und locker um den Hals geschwungen war. Damals war das so üblich und kein Mensch hat sich drüber zu
irgend welchen negativen Bemerkungen hinreissen lassen. Ich frage mich oft was diese, meines Erachtens sinnlosen
Diskussionen, letztendlich bringen. Haben wir denn wirklich nichts anderes zu bereden?
Hans
#15 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Was ist eigentlich mit Christlichen Nonnen?? (Kopfbedeckung)
Gerhard STRAUSS
#14 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Und wer trägt keine Kippa an der Klagemauer?
Susanne Perkins
#13 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Denke mal an das foto von Merkel als sie es anhatte keiner sagte was ein kopftuch ist nur respact des glaubens einer Gemeinde die einen anderen andern glauben hat also was soll es
Hubert Geiser
#12 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Wer ein Gotteshaus besucht, hat sich aus meiner Sicht an die Regeln des Gastgebers zu halten. Das kann kopftuch bedeuten oder aber auch Verzicht auf Hut oder Minirock.

Das unbehagliche Gefühl, das viele bezüglich des Kopftuchs außerhalb von Gotteshäusern in unserer Gesellschaft haben, kommt wohl eher daher, dass die Normen des Gastgeberlands eben nicht respektiert werden und vielmehr versucht wird, dieses und andere Kleigungsstücke (siehe z.B. Burkinis) über religiöse Argumentation und Gerichtsverfahren (siehe Kopftuch für Lehrerinnen, Verweigern des Schwimmunterichts, Kopftuchzwang für kleine Mädchen, usw.) in unseren täglichen Leben zu etablieren.
Aldomondiale
#11 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Die AfD hat ihr eigenes Weltbild, welches von Bildung und Kultur wohl nur marginal berührt wird. Probleme werden am liebsten mit verbalen Angriffen gelöst. Wer lauter schreit, hat rechter.
Ingo
#10 — vor 9 Monaten
Mein Motto: Integration statt Kopftuch!
Jana Ahrens
#10.1 — vor 9 Monaten
Warum schließt sich das aus und wie genau integrierst Du denn höchstpersönlich? Wenn das Dein Motto ist?

In reply to #10 by Ingo

Heinz Fechtner
#9 — vor 9 Monaten 1 Woche
Vor zwei Jahren war ich im Urlaub in der Türkei. Viele Frauen trugen dort ein Kopftuch. Ich fand sie alle sehr hübsch und dachte dabei an meine Mutter, die eine fromme Christin war. Sie trug im Winter ein Kopftuch gegen die Kälte und im Sommer gegen den Wind und sonntags hatte sie ein schöneres Kopftuch umgehängt und niemand hat sich darüber aufgeregt. Eine Burka finde ich wirklich nicht so schön, aber ein Kopftuch? Übrigens tragen Männer in der Sahara auch Kopftücher. Als ich mal in einen Sandsturm geriet, wünschte ich mir, dass ich ein Kopftuch hätte. Das Kopftuch ist doch das wenigste, worüber man streiten sollte. Wenn sogar »Demokratische« Politiker sich aufregen, wenn jemand ein Kopftuch trägt, dann frage ich mich, in welchem Kindergarten wir leben? Warum sollte eine Lehrerin kein Kopftuch tragen? Sieht doch nett aus. Bei der Polizei geht das schlecht, weil die Uniform tragen. Das könnte man allerdings ändern, Ein Kopftuch schützt besser vor Straßenstaub und würde nicht so leicht wegfliegen als so ein Polizeideckel wenn eine Gewittersturm um die Ecke fegt.Ich bin durchaus ein nationalbewusster Germane, leider haben mancher meiner Volksgenossen überhaupt keinen Humor, würden am liebsten die Inquisition einführen.
Karl Ungenannt
#9.1 — vor 2 Monaten
Heinz Fechner - Sie scheinen es offenbar nicht begriffen zu haben, daß das Kopftuch ein Symbol der Unterwerfung der Frau im Islam bedeutet und uns »Ungläubigen« (also auch Ihnen!!!) aufgezwungen werden soll - wie viele andere Errungenschaften dieser fanatischen »Religion«, welche in Wirklichkeit eine extremistische Ideologie ist!
Außerdem - dies sollte Ihnen jedoch sicher aufgefallen sein: wir befinden uns nicht in der Sahara, oder reiten Sie auf einem Kamel zu Ihrer Berufsstätte? Sie sollten unterscheiden, ob so ein Kopftuch einen sachlich-vernünftigen Zweck verfolgt (Schutz vor Schmutz, Regen, Schnee, Kälte etc) oder ideologisch-religiösen Zwecken!

In reply to #9 by Heinz Fechtner

Hanna
#8 — vor 9 Monaten 3 Wochen
Ich finde die Aufgeregtheit überflüssig. Zum Beispiel sieht man in Filmen, wenn kathol. Kirchen betreten werden, bedecken Frauen ihr Haupt mit einem Kopftuch oder Schleier. Wenn man also ein Gotteshaus betritt, kann es nicht verkehrt sein, der jeweiligen Religion in der jeweils üblichen Art Respekt zu erweisen. Niemand regt sich auf, wenn deutsche männliche Politiker in Israel oder auch hier in Deutschland jüdische Gedenkstätten oder Synagogen besuchen, eine Kippa auf ihrem Hinterkopf thronen haben, auch wenn sie selbst keine Juden sind.
Pedemarie
#7 — vor 10 Monaten 3 Wochen
Ich weiß nicht, ob es weiterhilft, immer auf die fehlende Toleranz gegenüber nicht-islamischen Religionen in muslimisch geprägten Ländern zu verweisen und daraus abzuleiten, wir müssten ja dann in Deutschland dem Islam gegenüber auch nicht so tolerant sein. Sollte das mit der Vorbildfunktion nicht andersrum laufen? Den Petersdom betrete ich als nicht gläubige Frau nicht mit nackten Schultern, nichtjüdische Synagogenbesucher setzen eine Kippa auf - wer jetzt Frau Möbbeck vorwirft, in einer Moschee ihr Haar bedeckt zu haben, misst doch wirklich mit zweierlei Maß. Und wenn der unerträgliche Herr Poggenburg hier Frau Möbbecks Rücktritt fordert, dann zeigt das nur, dass er wie viele von der AfD dem äußeren Schein und dem vermeintlich schnell zu Erkennenden mehr Bedeutung beimisst als den Inhalten, mit denen man sich erstmal vertraut machen sollte, bevor man seine voreilige Meinung in die Welt hinausposaunt.
Fawkes
#6 — vor 11 Monaten 1 Woche
Ich weiß, diese Frage ist für viele, die sich eher im linksliberalem Spektrum verorten eine Provokation. Aber sie muss dennoch erlaubt sein. Wie tolerant ist der Islam mit anderen Religionen oder wieviel Rücksicht können in einem islamischen Land Menschen erwarten, die vielleicht gar nicht mit dem Glauben ihrer Zeitgenossen konfrontiert werden wollen? Soweit ich weiß, genießen in keinem Land auf der Welt, in dem der Islam die dominierende Religion ist, die Menschen auch nur annähernd so viele Freiheiten und Möglichkeiten, sich zu entfalten, wie z.B. in Deutschland. Wie wird sich bei uns das gesellschaftliche Klima verändern, wenn die Bedeutung des Islams weiter zunimmt? Und ist ein liberaler Euro- Islam tatsächlich möglich? Einen Hinweis darauf könnte das Studium des Korans liefern. Dies sei hiermit allen empfohlen, die sich ein genaueres Bild machen wollen, denn der Koran ist und bleibt die Grundlage für den Islam- gleich welcher Ausprägung. Auch die Biographie Mohammeds ist in diesem Zusammenhang sehr interessant, wobei Mohammed im Islam zwar keinerlei göttlichen Status genießt, aber doch als in jeder Hinsicht vorbildlicher und nachahmenswerter Mensch gilt - bis heute.
Thomas Timm
#5 — vor 11 Monaten 2 Wochen
Wenn ich ein Gotteshaus betrete, respektiere ich die Regeln der betreffenden Religion. In einer Kirche nehme ich den Hut ab, in einer Synagoge setze ich eine Kopfbedeckung auf und in einer Moschee entledige ich mich meiner Schuhe, das ist simple Höflichkeit vor dem Gastgeber. Aber bei Richtern, Richterinnen und Angehörigen der Polizei oder der Streitkräfte möchte ich keine religiösen Symbole sehen! Ansonsten soll jede(r) nach seiner Fasson selig werden!
A.Ami
#5.1 — vor 9 Monaten 3 Wochen
so ist es . Wenn ich bei jemandem zu Gast bin ‚benehme ich ich mich entsprechend den Regeln und Normen des Gastgebers . Das gilt im übrigen nicht nur für die Vereinsräume der Glaubensgemeinschaften. Am FKK Strand zieht man sich halt nackt aus ‚wenn man da hin will . Das bedeutet aber nicht ‚das die auch nackt in der Stadt rumlaufen ‚oder ????

In reply to #5 by Thomas Timm

Uwe Fuchs
#4 — vor 11 Monaten 3 Wochen
Deutsche Bäuerinnen auf dem Feld und auch andere Frauen hatten bei der Arbeit ein Kopftuch auf und es war normal, mich stört es nicht so lang es keine Voll Vermummung ist. Das Beitrags Bild ist übrigens sehr schön.
Mark D
#4.1 — vor 1 Monat
Das Islamische Kopftuch hat ja aber auch eine Bedeutung Religiös und Politisch .Religiös ; schaut her ich bin Stolze Muslimin › .Politisch ; ich bin Konservativ und z.b Erdugan Anhängerin .Eine Bäuerin dagegen hat es getragen um nicht Nass zu werden , die Haare bei der Arbeit aus dem Gesicht zu haben u.s.w .Außerdem war selbst Attatürk der Held der Türkei der Meinung die Türkei solle sich dem Westen zu wenden weshalb er Kopftücher ungern sah und die aus Öffentlichen Behörden , Schule und so verbannte .Erdugan dreht das Rad jetzt zurück und ich denke der Westen sollte nicht dem Beispiel von Muslimischen Hardlinern folgen .Das heißt also Kopftuch verbieten und Burka u.s.w schon zwei mal da das Erfindungen Islamistischer Kräfte sind um die Frau klein zu halten .Das man in Deutschland überhaupt Diskutiert so etwas zu zulassen gibt mir stark zu denken !!

In reply to #4 by Uwe Fuchs

Jörg Jaschewski
#3 — vor 3 Monaten
Das ist Quatsch die Moslime haben sich nach unseren Regeln zu verhalten und nichts anderes und wenn denen das nicht Passt dann sollen die in ihren Land zu rück gehen

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